L’uscita di Cristian Romero dal Tottenham Hotspur è ormai una questione di formalità, con l’Inter pronta a concludere le trattative per il suo acquisto, riporta Attuale.
Tuttavia, c’è un problema. Secondo quanto riportato da La Gazzetta dello Sport, Romero e i Nerazzurri sono ancora piuttosto distanti nelle aspettative salariali. Il difensore argentino, vincitore della Coppa del Mondo, richiede €6 milioni all’anno, ma l’Inter non ha ancora manifestato la volontà di soddisfare questa richiesta.
Le due società sono concordi sul prezzo di trasferimento, con un pacchetto di €40 milioni già stabilito. Inoltre, l’Inter ha identificato il francese Benjamin Pavard come possibile partente nel caso in cui riescano a ingaggiare Romero.
Allo stesso tempo, l’Atlético Madrid, da tempo interessato a Romero, rimane in attesa, pronto a intervenire nel caso in cui le trattative con l’Inter si interrompano.
Un affare molto possibile
È sorprendente pensare che un giocatore a cui Daniel Levy aveva attribuito un prezzo triplo cifra solo due stagioni fa possa ora trasferirsi per meno di €50 milioni, nonostante gli rimangano tre anni di contratto con gli Spurs. Romero desidera lasciare il Tottenham e il club sembra aver accettato la situazione, pianificando senza di lui. Nonostante le sue eccentricità, l’argentino rimane un difensore di livello mondiale, capace di migliorare una difesa dell’Inter che necessita di ringiovanimento.
Nonostante le trattative, l’Inter è consapevole del valore dell’affare e dell’importanza di un giocatore del profilo di Romero per i propri progetti di ricostruzione. La richiesta di €6 milioni all’anno non comprometterebbe la struttura salariale della squadra, dato che Lautaro Martinez attualmente guadagna €9 milioni all’anno.
Questa trattativa potrebbe richiedere ancora del tempo, ma è probabile che l’Inter accetti le richieste salariali di Romero.
Mah, che storia! Sembra strano che un campione del mondo come Romero faccia così fatica a trovare un accordo. Poi €6 milioni all’anno non sono poi così tanti rispetto ai contratti di altri giocatori. Speriamo che l’Inter non si perda un’occasione del genere!
Absolut nicht akzeptabel dass der Inter diese absurden Gehaltsansprüche akzeptieren will! Man bezahlt 40 Millionen für einen Spieler, der dann nur 6 Millionen pro Jahr fordert? Das ist pure Geldverschwendung und zeigt eine völlig unrealistische Einschätzung dessen, was ein Weltklasse-Akteur wirklich wert ist. Wenn der Club so weitermacht, wird er am Ende trotzdem nichts bekommen, weil niemand bereit ist, für diese Lücke zu zahlen.
Du übersehst hier völlig, dass die 40 Millionen als Transfersumme dienen, um den Spieler überhaupt zu verpflichten, und nicht als jährliches Gehalt. Laut dem Artikel von Ruotolo ist es essenziell, dass diese finanziellen Ansprüche erst nach einem gemeinsamen Prozess und nicht isoliert betrachtet werden, da der Klub sonst keine faire Basis für Verhandlungen hat. Es geht nicht um eine unrealistische Forderung, sondern um eine notwendige Investition, die erst im Kontext eines breiteren Gesprächs über den Transferwert Sinn ergibt.
Also ich weiß ja nicht, €6 Millionen für einen Verteidiger der in den letzten zwei Jahren eher durch Verletzungen und Patzer aufgefallen ist als durch konstante Leistung, hmm. Und dass Tottenham ihn jetzt für 40 Mio ziehen lässt wo Levy vor zwei Jahren noch dreistellige Summen wollte, das riecht doch nach typischer Transferzeit-Geschwätz. Mal abwarten ob da wirklich was passiert oder ob das nur wieder diese ganzen Gerüchte sind die im Sommer eh keiner mehr checkt.
Se Romero nicht jetzt kommt, ist das Inter-Trauma für immer vorbei
Na ja, wieder mal die übliche Transfer-Saga. Ich erinnere mich noch gut an den Sommer, als von “unabdingbaren Säulen” und “Zukunftsprojekten” die Rede war – und jetzt ist alles nur noch eine Frage des Geldes. Dass sich zwei Vereine angeblich auf 40 Millionen einigen, während der Spieler selbst 6 Millionen Jahresgehalt fordert, klingt für mich nach dem üblichen Theater, das uns jede Saison aufgetischt wird. Bei solchen Summen frage ich mich immer, ob da nicht noch versteckte Handgelder oder Ablösekomponenten im Spiel sind, von denen nichts in der Zeitung steht. Bis der Vertrag unterschrieben ist, glaube ich kein Wort von diesen ganzen “fast perfekten Deals” – zu oft habe ich schon erlebt, dass die Sache in letzter Minute doch noch geplatzt ist. Und selbst wenn er kommt: Für 40 Millionen erwarte ich dann auch, dass er Woche für Woche abliefert und nicht nur bei der WM glänzt.